Der Gesellschaftsvertrag-Diss
Der größte Diss aus Joseph de Maistres “Von der Souveränität”:
Nachdem wir nun gesehen haben, was Rousseau zufolge der Gesetzgeber nicht sein soll, nun also zu dem, was er ihm zufolge sein soll.
“Um den Nationen entsprechend die besten Gesellschaftsregeln herauszufinden”, sagt Rousseau, “benötigte man eine höhere Intelligenz, welche die Leidenschaften der Menschen wahrnimmt, aber selbst keine verspürt, die keine Beziehung zu unserer Natur hat, diese aber in ihrer ganzen Tiefe kennt, deren Glück von uns unabhängig ist und die sich jedoch gern um unsere kümmert.”
Diese Intelligenz ist bereits gefunden. Derjenige, welcher sie auf Erden sucht oder dort, wo sie ist, nicht sieht, ist nicht ganz bei Trost.“Man bräuchte Götter, um den Menschen Gesetze zu geben.”
Keineswegs, man braucht nur einen.
Yeah!




