Zu dem berühmten Kanzelredner P. Roh sagte einst in Hamburg ein protestantischer Prediger: “Wie kommt es doch, daß die Katholiken durchweg fröhlicher, ich möchte fast sagen, leichtsinniger sind als wir Protestanten?” Und P. Roh entgegnete: “Das will ich Ihnen gleich sagen, Herr Pastor. Wenn in einem Hause die Mutter noch lebt, so sind die Kinder fröhlich und munter: wenn sie aber gestorben ist, so schleichen sie traurig und trübselig umher. So geht es euch; ihr habt keine Mutter mehr; ihr wohnt in einem Hause, aus dem die Mutter weggestorben ist, seit eure Reformatoren die Marienverehrung abgeschafft haben; wir Katholiken aber haben noch eine Mutter, und deshalb sind wir so fröhlich.”





4 responses to “Fröhlich sein mit Maria”
Dorothea
November 24th, 2011 at 20:54
Deshalb sind die Nachvatikanistas auch nur noch höchstens halb so fröhlich. Denen ist Maria auch abhanden gekommen.
gregoriusbraun
November 24th, 2011 at 23:22
Jepp, aber sie liebt sie trotzdem und der Weg der Modernisten zu Christus wird auch nicht an ihr vorbeiführen.
Joachim Marienkraft
February 28th, 2012 at 02:34
das ist ein tolles zitat aber es macht auch so traurig. was soll nur aus deutschland werden. wenn ich an die reformation denke, werde ich einfach traurig. und leider war sie so verheerend einflussreich. ich weiß oft nicht weiter, wenn ich bspw. mit verwandten rede, die so bitter auf die kirche sind.
gregoriusbraun
February 28th, 2012 at 14:06
Für Deutschland bleibt nur beten. Und für die Verandten auch. Da gilt es ein überzeugendes Leben in Wahrheit und Liebe zu leben und vielleicht verstehen die anderen dann das Feuer für die Kirche Christi, das einen antreibt.